Was auch einmal gesagt werden muss

Leider hat es sich eingeschlichen, dass die vermeintlichen Missstände gerne angeprangert werden, aber nicht die Erfolge und Verdienste. Und genau dem möchte ich heute mal entgegentreten und zwar für eine Person, die nach meinem Dafürhalten weit über das Übliche sich für unsere Gemeinde einsetzt – unser Bürgermeister von Angelbachtal. Damit danke ich natürlich auch denen, die ihn dabei unterstützen und vor allem die Arbeit der Gemeindeverwaltung möchte ich hier hervorheben, die ich immer als sehr gründlich, akkurat und zuverlässig erlebt habe. 

Ich kann mich noch daran erinnern, als 2008 die erste Wahl anstand, die ich nach meinem Zuzug nach Angelbachtal erleben durfte. Mit viel Engagement und mit Bürgernähe wurde unser Bürgermeister mit 1675 Stimmen und 62,4 Prozent gewählt worden. Und danach ging es Schlag auf Schlag mit den Projekten. Sicherlich fallen mir nicht alle ein, aber von einigen war ich selbst positiv betroffen:

  • Ausbau der Kindergärten und der Kinderbetreuungszeiten – hier durfte ich das erste mal als Elternvertreter mit unserem Bürgermeister zusammentreffen. Aufgrund des Feedback der Elternvertreter wurde nicht sein Konzept einfach durchgedrückt, vielmehr wurde es angepasst, so dass am Ende wie ich finde eine gute Lösung zu Buche stand. In der Zeit wurden zwei Kinderkrippen im Kindergarten Dorfmitte gebaut. Und auch aktuell wird an dieser Stelle in der Sonnenbergschule weiter investiert. Ein wichtiger Baustein damit unsere Gemeinde für junge Familien attraktiv bleibt.
  • Neubau Feuerwehrhaus und Eröffnung des Jugendtreffs Place2Be im Jahr 2011 – durch diese Maßnahmen wurde der Grundstock gelegt, dass die freiwillige Feuerwehr attraktiv ist für ehrenamtlichen Nachwuchs und gleichzeitig wurde für die Jugend ein Ort geschaffen, der wie in der letzten Gemeinderatssitzung zu erfahren war, sehr gut angenommen wird
  • Hackschnitzelanlage in der Sonnenbergschule – ich kann mich noch an ein Gespräch mit unserem Bürgermeister zu Kindergartenzeiten erinnern, bei dem er von dieser Investition erzählt hat. Sie überzeugte mich sofort, denn es wird von unserem Bauhof vor Ort die Hackschnitzel aus dem sowieso anfallenden Holz durch die Pflege der Gemeindeflächen das Brennmaterial geschaffen. Ökologisch eine perfekte Sache.
  • Mensa im alten Feuerwehrhaus – zuerst war mein Gedanke „brauchen wir so etwas wirklich“ aber nachdem auch meine Tochter ab und an dort verköstigt wurde und nachdem ich die Kinder sehe, die von Schule und Kindergarten zur Mensa pilgern ist mir klar – ja so etwas war wirklich notwendig und wichtig. Beim Deutsch-Französischen Sportleraustausch wurde die Mensa zur Verköstigung genutzt beim Sporttag genutzt. Der Sporttag wurde quer über alle Teilnehmer gelobt – siehe auch Bericht auf der Internetseite des Sportkreises Heidelberg.
  • Wohnraum: Erschließung von Neubaugebieten und Schließen von Baulücken im Ortskern – dies ist in meinen Augen ein wichtiger Aspekt, um unsere Gemeinde jung und attraktiv zu halten. 
  • Investition in Infrastruktur für unsere Sportvereine: kleine und größere Projekte werden hier von der Gemeinde unterstützt. Aktuelles Beispiel ist der Kunstrasenplatz der im nächsten Jahr fertiggestellt werden soll. Ein weiterer Faktor, der wichtig für die Attraktivität unserer Gemeinde ist
  • Kreisel am Ortseingang Michelfeld – dieser kann zwar den Verkehr nicht reduzieren aber spürbar verlangsamen, so dass ich meine Kinder auch ohne Begleitung über die Wilhelmstraße lassen kann
  • Hundewiese und Naturlehrpfad – durch Unterstützung dieser Initiativen aus der Bürgerschaft wird den engagierten Menschen Wertschätzung entgegengebracht. Solche Leuchtturmprojekte laden andere Menschen ein auch interessante Projekte zu starten.

Diese Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit – im Gegenteil es sind die Punkte die mich entweder direkt oder auch indirekt betreffen.

Natürlich hat unser Bürgermeister dies nicht alles alleine gemacht, denn nur wenn alles Hand in Hand geht, können solche Projekte angegangen werden. Daher danke ich auch allen im Hintergrund agierenden Menschen für die Unterstützung dieser Projekte.

Und es ist auch der Aufruf, die Anstrengungen zur Weiterentwicklung unserer Gemeinde auch in den folgenden Jahren auf dem Niveau zu halten.

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